myPod – 10 Top-Titel von Daniele Turini

17.04.15

eCulture, Marketing & Kommunikation, Historisches Museum Basel

Miike Snow – Silvia (2010)

Die Band hat mich seit ihrer Gründung fasziniert. Ein Emo-Singer/Songwriter mit Boy George-Stimme, zwei Elektro DJs aus Schweden. Seit fünf Jahren pure Gänsehaut.

Arcade Fire – Afterlife (2013)


«When love is gone, where does it go?» Arcade Fire sind für mich DIE Band, die neben ihren absolut unter die Haut gehenden Melodien auch Songtexte schreibt, die mein talentfreies Schreiberherz total beflügeln.

The XX – Islands (2009)

Locker 10 ganze 10-Liter-Eimer vollgeweint. Der Text passte so gut auf meine damalige Beziehungssituation, dass es schon wieder kitschig ist.

The Preatures – Is This How You Feel? (2013)

Rock'n'Roll ist ja eigentlich überhaupt nicht mein Ding. Aber die Melodie dieses Songs ist so catchy, dass er es verdient, in den Top 2 der most played Songs auf meinem iPhone zu sein.

Patterns – Sunny Days (2013)

Ich bin eine Pop-Schlampe, I truly am. Es gibt aber guten und schlechten Pop. Diese Band hier aus Südamerika gehört meines Erachtens zu ersterem.

The Bianca Story – Dancing People Are Never Wrong (Jan Blomqvist Remix, 2012)

Was gibts da noch hinzuzufügen? Sie haben recht. Der Track ist hammergeil und gut ist.

Zeno – Snail Shell Home (2013)

Selten hat mich Schweizer Musik so geflasht. Der Liveauftritt damals am Bscene Clubfestival Basel (2012) war meines Erachtens der Start einer grossen internationalen Karriere. Schade, haben die Jungs so kurz danach eine Pause eingelegt.

Rufus – Take Me (2013)

Broccoli und Steeldrums, alles Geile kommt aus Australien. Erinnert an eine nicht ganz so abgedroschene Version von Empire Of The Sun.

Mansion On The Moon – Full Moon (2013)

Erinnerungen an die Half-Moon-Party im Dschungel vom Koh Phangan, an heulende Wölfe und laue Sommernächte in Basel. Irgendwie melancholisch zeitlos.

Northeast Party House – Covered In Chrome (2014; 2013 im Original von Violent Sohos)

Paradebeispiel einer Band, die es schafft, aus einem scheiss Song einen absoluten Knaller zu basteln. Ich geh vor dem Bildschirm ab, #PANTSOFF!

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