Weg mit den Farben, her mit den Kacheln! Neue RFV-Website

Der RFV Basel geht mit neuer Website online und bietet User*innen zeitgemässes Design, neue Funktionen und verbesserte Inhalte.

04/10/18

Seit 2012 hat der RFV Basel seine User*innen mit vier unterschiedlichen Farben für die jeweiligen Bereiche auf seiner Website begrüsst. Das ist nun Geschichte.

Mit einem schlankeren Design und Menu sowie mit einer zeitgemässen Mobile-Fähigkeit steht die Website ab sofort allen Interessierten zur Verfügung. Einige Neuerungen:

Das Menu bietet Informationen und News in den Bereichen

Wettbewerbe
Für alle Wettbewerbe des RFV Basel stehen den Bewerber*innen einfach zu bedienende Online-Formulare zur Verfügung.

Magazin
Im Magazin sind alle Neuigkeiten aus der Popmusikszene der Region Basel in Kachelform verfügbar. Fehlende Inhalte werden nach und nach ergänzt, vorab die Gewinner*innen von Wettbewerben und die Plattenkritiken vor 2016.

«Bands Of Basel» mit neuer Band-App und Suche
Die beliebte Datenbank «Bands Of Basel» ist neu mit einer Suchfunktion nach Stil/Genre (Tags) zurück. Rund 900 aktive und nicht mehr aktive Bands, DJs und Musiker*innen der Musikszene der Region Basel sind online präsent.

Personen-App
Alle aktuellen Mitarbeiter*innen, Vorstandsmitglieder, Juror*innen und weitere Personen aus dem Umfeld des RFV Basel mit einer Personen-App abrufbar. Beispiel: ---> auf Person klicken.

Popförderung: «Frag Rotscher!»
Das neue Tool gibt Antworten auf Fragen von Musiker*innen, die auf der Suche nach Fördergeldern, Beratung, Infrastruktur und mehr sind. «Frag Rotscher!» ist auch für User*innen ausserhalb der Region Basel von Nutzen. Wir kümmern uns.

Design, Programmierung, Umsetzung
Die neue Website des RFV Basel ist von 9·6 Konzeptionelle Welten designt, von esense GmbH programmiert und vom RFV Basel in-house umgesetzt worden. Der RFV Basel baut seit 2012 auf Magnolia als Content Management System. Qualität und Stabilität made in Basel. (Impressum).
Projektleiter*innen: Karl Baumgarnter und Claudia Jogschies. Mitabeit: Seline Kunz. Redaktion: Chrigel Fisch.

Viel Spass mit der neuen Website des RFV Basel! Und Rückmeldungen jeglicher Art nehmen wir gerne entgegen.

Rückmeldungen und Fragen zur neuen Website bitte an:

Claudia Jogschies

Claudia Jogschies

Fachleiterin | 70 %
claudia@rfv.ch
T +41 61 201 09 73

Claudia Jogschies hat an der Uni Lüneburg Angewandte Kulturwissenschaften mit dem Hauptfach Musik studiert. Bereits während des Studiums hat sie diverse Stationen in der Musikwirtschaft durchlaufen, so u.a. als Veranstalterin im AStA-Wohnzimmer, in der Künstlerischen Leitung des Lunatic Festivals, im Booking beim Label Alison Records und als Musikredakteurin für motor.de.

Von 2013 bis 2017 war sie für die Interessengemeinschaft Hamburger Musikwirtschaft tätig. Hier verantwortete sie insbesondere die Projektorganisation der Music Business Summer School. Daneben gehörten die Mitgliederkommunikation, die Öffentlichkeitsarbeit und die Organisation von Netzwerkveranstaltungen zu ihren Aufgaben. Parallel hierzu war sie als Bookerin für das Hamburg Jazzlabel Herzog Records tätig.

Beim RFV Basel betreut sie die Angebote im Bereich Professionals, Business, Events sowie Export und ist für das nationale und internationale Networking verantwortlich. Zudem betreut sie ausserordentliche Projekte und assistiert dem Geschäftsleiter beim Fundraising.

Chrigel Fisch

Chrigel Fisch

Fachleiter | 50 %
chrigel@rfv.ch
T +41 61 201 09 76

Chrigel Fisch ist seit 1993 in der Basler Musikszene aktiv, zuerst im Musikbüro Fischer & Fisch der Kaserne Basel, danach bei BScene und dem Jugendkulturfestival Basel. Von 2004 bis 2011 betreute er die Laufentaler Band Navel. Er arbeitete nach dem Abschluss des Medienausbildungszentrum MAZ Luzern als freier Journalist und tritt als Autor von schlecht verkäuflichen Büchern in Erscheinung. Ansonsten: verheiratet, ein Kind, Teilzeit-Hausmann, Vollzeit-Langhaariger. Kind der Jugendunruhen in Zürich 1980/81.

Beim RFV betreut er die Kommunikation (Website, Social Media, News, Newsletter, Medienarbeit), hat Rockproof 2.011 und 2.017 geschrieben und treibt sich in dunklen, lauten Clubs und Kellern rum – gerne auch mit einem Bier.